Oxidkeramik J. Cardenas GmbH

Pressmatrizen aus Keramik

Für Pharmaindustrie und Kunststoffverarbeitung ein verlässliches Produkt

Pressmatrizen finden beispielsweise in der Pharmaindustrie Verwendung, wenn es darum geht, aus Pulver Tabletten zu pressen. Aber auch in anderen Anwendungen der Kunststoffverarbeitung innerhalb des Maschinenbaus sind Pressmatrizen aus Keramik von Vorteil.

Dabei finden vor allem Metall-Keramik-Verbundkonstruktionen Verwendung, da sich in den Verbundlösungen die gute Zähigkeit des Metalls mit der Härte und Korrosionsbeständigkeit der Keramik verbinden lässt.


Pressmatrizen aus Zirkonoxid halten dem Reibverschleiß und chemischen Beanspruchung stand

Die OXIDKERAMIK J. Cardenas GmbH produziert Pressmatrizen mit einem inneren Kern aus Zirkonoxidkeramik CR 101/CR 105 und einem äußeren Mantel aus Metall. Innerhalb der Matrize finden in der Anwendung Korrosions- und Abrasionsprozesse statt, denen Metall im Gegensatz zu Zirkonoxidkeramik nicht gewachsen ist. Die Hülse wird mit Metall ummantelt, um die Festigkeit zu erhöhen und die Montage zu erleichtern.


Konstruktionsbauteile aus Zirkonoxidkeramik – Eigenschaften auf einen Blick

Unsere beiden Werkstoffe, CR101, Zirkonoxid mit Magnesiumoxid teilstabilisiert, und CR105, Zirkonoxid mit Yttriumoxid teilstabilisiert, haben eine extrem hohe Festigkeit und Kantenstabilität. Die Biegebruchfestigkeit und Bruchzähigkeit ist enorm. Weiter haben sie hervorragende tribologische Eigenschaften hinsichtlich Reibung und Verschleiß.

  • minimale Verschweißneigung gegenüber metallischen Materialien
  • herausragendes tribologisches Verhalten
  • außergewöhnliche Biegefestigkeit
  • höchste Bruchzähigkeit bei hervorragender Verschleißbeständigkeit
  • sehr hohe Druckfestigkeit
  • niedrige Wärmeleitfähigkeit, ideal beim Einsatz zur thermischen Isolation
  • sehr hohe Kantenstabilität

► Mehr zu Zirkonoxid CR105 und CR101